Ein wich­ti­ges Stand­bein der IML Fraun­ho­fer ist das Ver­pa­ckungs­prüf­la­bor. Dem­entspre­chend bestand das Bedürf­nis, die Räum­lich­kei­ten des Labors für die häu­fi­gen Besu­che der inter­es­sier­ten Unter­neh­mens­ver­tre­ter nun auch optisch pro­fes­sio­nell zu prä­sen­tie­ren.


Dort setzt die hier erläu­ter­te Idee an: Dem Gast die tech­ni­sche Pro­fes­sio­na­li­tät visu­ell zu kom­mu­ni­zie­ren. Die neue Raum­struk­tur ord­net und lei­tet durch die Prüf­an­stalt, setzt visu­el­le Akzen­te und gibt den­noch Detail­for­ma­tio­nen frei.

Die Her­aus­for­de­rung in die­sem Fall war es, die vor­han­de­nen Raum­ge­ge­ben­hei­ten so zu berück­sich­ti­gen, dass ‑bis auf beweg­li­ches Mobi­li­ar- alle Prüf­an­la­gen an ihre Posi­tio­nen gebun­den sind. Also konn­te die Ord­nung nur durch addi­ti­ve Maß­nah­men in die gewoll­ten Struk­tu­ren gebracht wer­den. Als wei­te­rer wich­ti­ger Punkt soll der unein­ge­schränk­te Gebrauch der Anla­ge gewähr­leis­tet werden.Dies wur­de durch zwei Ereig­nis­zu­stän­de gelöst:- der Werks­zu­stand und- die mit weni­gen Hand­grif­fen rea­li­sier­ba­re Präsentationssituation.In die­sem Set­ting wer­den die Panels in Posi­ti­on gescho­ben und die Licht­ein­hei­ten ent­spre­chend zu- bzw. abgeschaltet.So wird ein unein­ge­schränk­te szen­o­gra­fi­sche Insze­nie­rung des Labors mög­lich, die den­noch den Arbeits­all­tag nicht ein­schränkt.