Die­se Platt­form zeigt Ergeb­nis­se aus den Stu­di­en­fel­dern Film und Szeno­grafie des Fach­be­reichs Design der Fach­hoch­schu­le Dort­mund und ande­rer. Die Inhal­te die­ser Platt­form sind pri­va­te Ver­öf­fent­li­chun­gen der Autoren.

Der Stu­di­en­gang Szeno­grafie ver­mit­telt die Gestal­tung von drei­di­men­sio­na­len Räu­men, die für Film, Büh­ne, Muse­um und Archi­tek­tur Ereig­nis­se schaf­fen. Es ist die Kunst mit ver­schie­de­nen Medi­en, wie Film, Licht und Objek­ten, so zu dra­ma­ti­sie­ren, dass Zuschau­er und Besu­cher inter­es­siert und begeis­tert die­se Räu­me erkun­den wol­len.

Ziel des Stu­di­ums ist es, szen­o­gra­fi­sche und film­sprach­li­che Kom­pe­tenz zu ent­wi­ckeln. Unter­rich­tet wird in Expe­ri­men­ten und Pro­jek­ten.

Podest im Fach­bereich

Wir geben rotes Licht!
von
Jania Smi­ja

FH Dort­mund, Fach­bereich Design, 2017
Kura­tor: Prof. Ovis Wen­de / Jani­ca Smi­ja
Photo(s): Flo­ri­an Genz & Wolf­gang Gäht­gens
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→ FH Pres­se

Am 06. April öff­ne­te der Fach­bereich sei­ne Tore und über 100 Stu­die­ren­de der Fach­hoch­schu­le Dort­mund, FB Design prä­sen­tier­ten ihre Arbei­ten aus den Berei­chen Szeno­grafie, Objekt- und Raum­de­sign, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign, Film & Sound und Foto­gra­fie.

Die FH Flu­re wur­den mit rotem Licht geflu­tet und der „Gol­de­ne Fink”, ein Meer­auf­ent­halt in Kroa­ti­en, wink­te den Stu­die­ren­den mit dem bes­ten Ent­wurf, wel­cher ein­mal im Jahr von Herrn Axel Fin­ke per­sön­lich ver­lie­hen wird.

Mit einer Rave-Par­ty im Gar­ten des Fach­be­reichs, sezier­ten die Mas­ter Stu­die­ren­den der Szeno­grafie laut­stark mit Tän­zern der Folk­wang Uni­ver­si­tät und Light­shows die ver­schie­de­nen Musik­sti­le der Rave Geschich­te.

Das Podest-Team bil­de­ten Tabea Lebow­ski, Artem Nekle­sa, Wolf­gang Gäht­gens und Alex­an­der Hue­gel.

Podest im Projekt­speicher

von
Jani­ca Smi­ja

Spei­cher­str. 33, Dort­mund
2017
Kura­tor: Prof. Ovis Wen­de / Jani­ca Smi­ja
sie­he auch:
→ Projekt­speicher
→ Podest

Über 100 Stu­die­ren­de der Fach­hoch­schu­le Dort­mund, FB Design, prä­sen­tier­ten am 28. Sep­tem­ber 2016 ihre Arbei­ten im Rah­men der Podest-Aus­stel­lung aus den Berei­chen Szeno­grafie, Objekt- und Raum­de­sign, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign, Film & Sound und Foto­gra­fie im neu­en Kul­tur­ort „Projekt­speicher“, Dort­mund Hafen.

Der Projekt­speicher ist ein Krea­tiv­ort im Dort­mun­der Hafen. Auf rund 1000 m² wer­den Büro­räu­me und Flä­chen für Ver­an­stal­tun­gen und Kunst geschaf­fen.

Secu­men­ty

„Den ver­schwom­me­nen Rand vom Smart­pho­ne nennt man Leben.“

Dort­mund Innen­stadt, 2017
Kura­tor: Prof. Ovis Wen­de

Um die Sicher­heit und Pri­vat­sphä­re von Fuß­gän­gern im öffent­li­chen Raum wäh­rend des Bedie­nens des Smart­pho­nes zu wah­ren, haben sich die Stu­den­ten der FH Dort­mund etwas aus­ge­dacht, um die­se in der Fuß­gän­ger­zo­ne Dort­mund zu schüt­zen.

Anhand eines Pflu­ges wer­den tele­fo­nie­ren­de Fuß­gän­ger beglei­tet und beid­sei­tig mit Absperr­band ein­ge­zäunt um sie somit vor ent­ge­gen­kom­men­den Pas­san­ten zu schüt­zen. Die Akti­on fir­mier­te unter der Koope­ra­ti­on zwi­schen dem Ord­nungs­amt der Stadt Dort­mund und dem Sicher­heits­dienst „Secu­men­ty“ und führ­te wäh­rend der Akti­on zu inter­es­san­ten Zusam­men­stö­ßen mit Beam­ten des Ord­nungs­am­tes.
Ent­stan­den ist das Pro­jekt in einem Kurs bei Ovis Wen­de namens „Ästhe­ti­scher Akti­vis­mus“.

© Hül­sen­beck

Per­for­med by DADA group Dort­mund (Bil­der­wan­dern 2013)
von Katha­ri­na Brink­haus, Kat­ja Hau­ben­reich, Elin Her­del, Natha­lie Miko­la­jc­zyk, Ele­na Mikus, Joan­na Nencek, Chris­ti­an Spieß
Burg­stein­furt, 2013
Kura­tor: Ovis Wen­de
Pho­to­gra­phie: Dirk Drun­kenmöl­le, Rai­ner Nix, Jan Düfel­siek, Jan­nis Wie­busch

Die Grup­pe von Szeno­grafie-Stu­den­ten, kura­tiert von Ovis Wen­de, wer­den aus Respekt vor der Leis­tung des Burg­stein­fel­der DADA Schrift­stel­lers und Künst­lers Hül­sen­beck inter­ven­tio­nis­ti­sche Aktio­nen im Stadt­raum durch­füh­ren. Es wur­de sub­ver­si­ve Kolo­ra­tu­ren im Stadt­zen­trum in der For­men­spra­che skrip­tu­ra­ler Appli­ka­tio­nen sowie plas­ti­sche Reor­ga­ni­sa­tio­nen von Gebrauchs­gü­tern im Stadt­raum ver­teilt. Zur Eröff­nung der Aus­stel­lung wer­den raum­fül­len­de, ephe­me­ren Bar­rie­ren die bespiel­ten Leer­stän­de anfül­len. Am Sams­tag fand auf dem Markt­platz eine Per­for­mance für hol­län­di­sche Früch­te-Still­le­ben, Häcks­ler und „Action pain­ting“ unter Pro­test Burg­stein­fur­ter Bür­ger statt.

Gian­ni Schic­chi

Oper von Gia­co­mo Puc­ci­ni

Robert-Schu­mann-Hoch­schu­le Düs­sel­dorf, 2012
Kura­tor: Sabi­ne Hart­manns­henn, Ovis Wen­de
Photo(s): Boris Leist
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Robert Schu­mann Hoch­schu­le Düs­sel­dorf
Boris Leist, Foto­gra­fie
Deut­sche Oper am Rhein
Insze­nie­rung: Sabi­ne Hart­manns­henn
Büh­ne: Lukas Kret­schmer
Grund­bau: Jan Bam­mes
Licht: Vol­ker Wein­hart
Büh­nen­bild­se­mi­nar: Lydia Böhm, Nadi­ne Kip­ka, Lukas Kret­schmer, Jac­que­line Lang, Sarah Neu­mann, Babs Tarab­c­zyn­ski

Pre­mie­re am 7. März 2012

DMY Ber­lin 2011

Ent­wurf einer Aus­stel­lungs­ar­chi­tek­tur für die inter­na­tio­na­le Platt­form zeit­ge­nös­si­schen Pro­dukt­de­signs.

IML Fraun­ho­fer

Ver­pa­ckungs­prüf­la­bor
von Rafa­el Cichy

Dort­mund 2010
Kura­tor: Ovis Wen­de
sie­he auch:
Web­site IML Fraun­ho­fer
Rafa­el Cichy

Ein wich­ti­ges Stand­bein der IML Fraun­ho­fer ist das Ver­pa­ckungs­prüf­la­bor. Dem­entspre­chend bestand das Bedürf­nis, die Räum­lich­kei­ten des Labors für die häu­fi­gen Besu­che der inter­es­sier­ten Unter­neh­mens­ver­tre­ter nun auch optisch pro­fes­sio­nell zu prä­sen­tie­ren.

Dort setzt die hier erläu­ter­te Idee an: Dem Gast die tech­ni­sche Pro­fes­sio­na­li­tät visu­ell zu kom­mu­ni­zie­ren. Die neue Raum­struk­tur ord­net und lei­tet durch die Prüf­an­stalt, setzt visu­el­le Akzen­te und gibt den­noch Detail­for­ma­tio­nen frei.

Die Her­aus­for­de­rung in die­sem Fall war es, die vor­han­de­nen Raum­ge­ge­ben­hei­ten so zu berück­sich­ti­gen, dass – bis auf beweg­li­ches Mobi­li­ar – alle Prüf­an­la­gen an ihre Posi­tio­nen gebun­den sind. Also konn­te die Ord­nung nur durch addi­ti­ve Maß­nah­men in die gewoll­ten Struk­tu­ren gebracht wer­den. Als wei­te­rer wich­ti­ger Punkt soll der unein­ge­schränk­te Gebrauch der Anla­ge gewähr­leis­tet wer­den. Dies wur­de durch zwei Ereig­nis­zu­stän­de gelöst:

  • der Werks­zu­stand und
  • die mit weni­gen Hand­grif­fen rea­li­sier­ba­re Prä­sen­ta­ti­ons­si­tua­ti­on.

In die­sem Set­ting wer­den die Panels in Posi­ti­on gescho­ben und die Licht­ein­hei­ten ent­spre­chend zu- bzw. abge­schal­tet. So wird ein unein­ge­schränk­te szen­o­gra­fi­sche Insze­nie­rung des Labors mög­lich, die den­noch den Arbeits­all­tag nicht ein­schränkt.

56. Kurz­film­ta­ge Ober­hau­sen

Die Inter­na­tio­na­len Kurz­film­ta­gen Ober­hau­sen sind das ältes­te und renom­mier­tes­te Kurz­film­fes­ti­val der Welt, Ein Treff­punkt für Gleich­ge­sinn­te, Pro­gramm­quel­le für Video­kunst­ku­ra­to­ren eben­so wie Fern­seh­ein­käu­fer, für Muse­en wie für Film­ver­lei­her und Fes­ti­vals.
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4. Dort­mun­der SALON

Im Bil­lig­flie­ger geht es mit dem Dis­count-Ticket durch das, was wir rück­bli­ckend Geschich­te nen­nen wür­den.

Wür­den wir?

3. Dort­mun­der SALON

Im Flur der FH lädt der Salon zu the­ra­peu­ti­schen Bett­ge­sprä­chen im Design der Anstalt.

Hübsch muss es auch beim Essen sein.

2. Dort­mun­der SALON

Der Gast tritt für die Dau­er der Ver­an­stal­tung einer Geheim­lo­ge bei, als Teil der Künst­ler oder als Kapi­tal sei­ner sel­ber.
Ein­weg­ka­me­ras doku­men­tie­ren das gro­ße Fres­sen.

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1. Dort­mun­der SALON

Eine Insze­nie­rung in blen­den­der Hel­lig­keit mit anschlie­ßen­dem Ban­kett in größt­mög­li­cher Dun­kel­heit doku­men­tiert in völ­li­ger Betriebs­blind­heit.

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Wir lie­ben Euch!

Die Kon­fron­ta­ti­on mit For­men der bewuß­ten und unbe­wuß­ten Selbst­in­sze­nie­rung des Desi­gners und Künst­lers in einer Hall of fame des High-End Designs ermög­licht es, Fra­gen nach Inhalt, Wir­kung und Gren­zen des heu­ti­gen Designs zu stel­len. Ist das Design in der Lage, die Rea­li­tät zu ändern?

Agro­dol­ce

Video­ar­beit, Doku­men­ta­ti­on der Abschluss­per­for­mance der Diplom­ar­beit von Klau­dia Kapell­mann

Raum­zeit I

“Ein durch­drun­ge­ner Raum ist ein Zeit­raum.

Eine durch­drun­ge­ne Zeit eine Raum­zeit.”

- Nova­lis