„Den ver­schwom­me­nen Rand vom Smart­pho­ne nennt man Leben.“

Dort­mund Innen­stadt, 2017
Kura­tor: Prof. Ovis Wen­de

Um die Sicher­heit und Pri­vat­sphä­re von Fuß­gän­gern im öffent­li­chen Raum wäh­rend des Bedie­nens des Smart­pho­nes zu wah­ren, haben sich die Stu­den­ten der FH Dort­mund etwas aus­ge­dacht, um die­se in der Fuß­gän­ger­zo­ne Dort­mund zu schüt­zen.

Anhand eines Pflu­ges wer­den tele­fo­nie­ren­de Fuß­gän­ger beglei­tet und beid­sei­tig mit Absperr­band ein­ge­zäunt um sie somit vor ent­ge­gen­kom­men­den Pas­san­ten zu schüt­zen. Die Akti­on fir­mier­te unter der Koope­ra­ti­on zwi­schen dem Ord­nungs­amt der Stadt Dort­mund und dem Sicher­heits­dienst „Secu­men­ty“ und führ­te wäh­rend der Akti­on zu inter­es­san­ten Zusam­men­stö­ßen mit Beam­ten des Ord­nungs­am­tes.
Ent­stan­den ist das Pro­jekt in einem Kurs bei Ovis Wen­de namens „Ästhe­ti­scher Akti­vis­mus“.